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Das Programm des Deutschen Lehrkräfteforums 2020 Übersicht der Veranstaltung vom 14. bis 19. September 2020

Programm 2020

Im Jahr 2020 fand das Deutsche Lehrkräfteforum vom 14. - 19. September zum sechsten Mal statt. Wieder mit einem Programm von Lehrkräften für Lehrkräfte.

Die Podiumsdiskussion am 14. September sowie der Vortrag am 18. September wurden aufgezeichnet. Unter dem Menüpunkt Impressionen können diese noch einmal nachverfolgt werden. Dokumentationen aus den Workshops im Rahmen der Werkstätten werden zeitnah unter dem Menüpunkt Ergebnisse veröffentlicht.

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Fragen richten Sie bitte gern an kontakt@get-your-addresses-elsewhere.deutsches-lehrkraefteforum.de


Montag, 14.09.2020

Nachmittag (ab 18:00 Uhr)

Offenes Austauschformat
Virtueller Auftakt18.00 Uhr bis 19:30 Uhr
Moderation: Dr. Birgit Ossenkopf für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Deutschen Lehrkräfteforums 2020

Zum Start des diesjährigen Deutschen Lehrkräfteforums möchten wir Sie herzlich begrüßen. Zum Auftakt erfahren Sie, worum es in diesem Jahr beim Deutschen Lehrkräfteforum geht, wer hinter der Veranstaltung steht und wie sie ablaufen wird.

Anschließend haben Sie Gelegenheit die anderen Teilnehmenden, die Bewerberinnen und Bewerber für eine Projektförderung und die Veranstalterinnen und Veranstalter kennenzulernen.

Die Veranstaltung wird aufgrund der hohen Nachfrage nicht wie geplant über BigBlueButton angeboten, sondern über Zoom.

Moderation: Dr. Birgit Ossenkopf (Leiterin der Koordinierungsstelle des Deutschen Lehrkräfteforums und Geschäftsführerin der Stiftung Bildung und Gesellschaft im Stifterverband). 

 

Abend (ab 20.00 Uhr)

Podiumsdiskussion
Aus der Krise lernen – Gemeinsam Schule im Wandel gestalten20.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Moderation: Jan-Martin Wiarda für alle Interessierten offen

Zum Thema des diesjährigen Deutschen Lehrkräfteforums diskutieren

  • Emma Chassaing de Bourdeille (Schülerin am Beethoven-Gymnasium in Berlin)
  • Prof. Birgit Eickelmann (Inhaberin des Lehrstuhls für Schulpädagogik an der Universität Paderborn)
  • Dr. Gunilla Neukirchen (Schulleiterin des Beethoven-Gymnasiums in Berlin und Vorsitzende der Vereinigung Berliner Schulleiterinnen und Schulleiter in der GEW)
  • Prof. Andreas Schleicher (Direktor für Bildung und Kompetenzen sowie Berater für Bildungsfragen des Generalsekretärs bei der OECD)

Die Podiumsdiskussion wird sich der Frage widmen, wie Schule dauerhaft verändert werden kann. Dabei sollen die Herausforderungen in den Blick genommen werden, die bereits lange bestehen, aber im letzten Schulhalbjahr noch einmal besonders deutlich geworden sind: Brauchen wir nur mehr Lehrkräfte? Oder brauchen wir andere Lehrkräfte? Haben Schulen ein Führungsproblem beim Umgang mit der Krise? Und wie kann man es lösen? Was bleibt vom Digitalisierungsschub nach Corona?

Seien Sie aktiv dabei und diskutieren Sie mit, stellen Sie Ihre Fragen und Anmerkungen im Chat. Dazu melden Sie sich bitte über unsere Webseite an, registrieren sich in unserem Slack-Channel und erhalten dann den Link zur Videokonferenz. Die Veranstaltung findet über Zoom statt.

Sie können die Diskussion auch als Livestream ohne Anmeldung verfolgen. Schauen Sie dazu auf unserem Youtub-Kanal oder auf der Startseite des Deutschen Lehrkräfteforums zu. 

Die Veranstaltung wird von Jan-Martin Wiarda moderiert.

Session I (ab 16.00 Uhr)

Workshop
Daheim die Welt erkunden - Digitale Exkursionen16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Angi Hirmerfür Lehrkräfte Sek I, vor allem in den Fächern Religion, Kunst und Geschichte

Aufgrund der aktuellen Lage sind Exkursionen und Unterrichtsgänge beschränkt oder nicht möglich. Dennoch kann Lernen vor Ort vor allem im Heimunterricht gut gelingen, die Schüler*innen motivieren und ihnen Lust auf die Welt machen. 

Anhand eines Kirchenstilvergleichs werden die Teilnehmer nach Leipzig entführt, wo sie drei verschiedene Kirchen "begehen" und Stellung zu den verschiedenen Bauten machen. Diese Aufgabenstellung wurde im Religionsunterricht durchgeführt, diese Art der "Exkursion" ist aber auch Geschichte und Kunst möglich. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach dem Workshop Linkliste zu verschiedenen Rundgängen, weiterführende VR-Konzepte und Aufgabenstellungen.  

Der Workshop wird geleitet von Angi Hirmer von der Naabtal Realschule Nabburg.

Workshop
Datenschutz & Social Media - Licht und Schatten im Internet - gemeinsam sicher unterwegs16.00 Uhr bis 17:30 Uhr
Nadine Kretschmer & Etienne Jagenowvornehmlich für Kolleg*innen an weiterführenden Schulen sowie interessierte Studierende und Lehrkräfte an Grundschulen

Mit großer Begeisterung beschäftigen wir uns mit digitalen Medien in Schule und Unterricht sowie deren kreativ-didaktischem Potenzial. Das alltägliche Miteinander mit Schüler*innen aller Altersstufen zeigt, dass es im Rahmen der Themen „Datensicherheit und Social Media“ sowie Medienkompetenz für Kinder, Eltern und Lehrende starken Entwicklungs- und Handlungsbedarf gibt. Dabei sind wir der Auffassung, dass gerade in der Frage der Sicherheit der Schüler*innen im Internet und ihres Schutzes vor Gefahren wie Cybermobbing oder jugendgefährdenden Inhalten nur Sensibilisierung und Wissen wirklich schützen und es darum geht, sich gemeinsam statt einsam den facettenreichen Möglichkeiten der digitalen Welt zu stellen. 
Im Rahmen des Webinars stellen wir unsere Idee und Konzeption eines Eltern-Workshops zum Thema “Datensicherheit und Social Media” vor.

Der Workshop enthält neben der Präsentation kollaborative Elemente, für die Tools, wie "Flinga" und "Kahoot" genutzt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach dem Workshop erhalten nach der Veranstaltung ein digitales Handout.

Der Workshop wird geleitet von Nadine Kretschmer & Etienne Jagenow vom Landfermann-Gymnasium Duisburg.

Session II (ab 18:00 Uhr)

Workshop
Cooperation Cafe18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Natalie Grüber/ Siegerprojekt aus dem #wirfürschule-Hackathonfür alle Lehrkräfte (Grundschule bis Oberstufe) mit Interesse am offenen Austauschs zur gemeinsamen Weiterentwicklung des Unterrichtens auf Distanz und hybriden Unterrichtsformaten; ebenso für Führungskräfte in Schulen und Fortbildungsverantwortliche

Mit dem Cooperation Cafe erproben, erläutern und diskutieren wir in einem interaktiven Workshop ein Konzept zur einfachen Planung und Gestaltung von offenem Austausch und Kooperation zwischen den Lehrkräften einzelner Schulen. Inhalt sind dabei die besonderen Anforderungen und Erfahrungen im Unterricht auf Distanz und verschiedenen hybriden Unterrichtsformaten. 
Beim Cooperation Cafe handelt es sich um eines der Siegerprojekte aus dem #wirfürschule-Hackathon. 
Wir laden die Lehrkräfte ein, mit uns den Einstieg des Cooperation Cafe zu erleben, das weitere Konzept zu verstehen und die konkrete Ausgestaltung zu diskutieren.  

Wir steigen ein mit einer Startphase in das Cooperation Cafe, wie es auch im Konzept vorgesehen ist. So erfahren die Lehrkräfte selbst, wie angstfreier offener Austausch funktionieren kann. Dabei binden wir digitale Tools ein, denn das Konzept ist als Remote-Veranstaltung geplant. Mit einem Video (2 Min) und einer Präsentation stellen wir dann das weitere Konzept mit den kompakten, direkt einsetzbaren Elementen (Methodikkarten, FAQs etc.) vor. Eine offene Diskussion mit den Teilnehmenden lässt Raum für Verständnis und Machbarkeitsklärungen für die jeweiligen Schulen. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops erhalten nach der Veranstaltung die Präsentation des Konzeptes, einen Zugang zum Prototypen der Webseite sowie den Link zu einem Fragebogen zum Konzept des Cooperation Cafes und erste Methodik-Tool-Cards. 

Der Workshop wird geleite von Natalie Grüber aus Dortmund.

Workshop
ABGESAGT: Schule während Corona18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Elin Barakat und Jan Schmitzfür Schüler*innen und Schüler*innenvertretungen ab Jahrgangsstufe 9, ebenso wie Lehrkräfte und andere Interessierte

Durch die Corona-Pandemie hat sich bekanntlich alles verändert, auch in der Schule gab es einige Herausforderungen, aber auch ein paar sehr gute Ideen, an denen man sich die ein oder andere Methode abgucken kann. Wir - die Schülervertretung des Nikolaus-von-Kues-Gymnasiums (bzw. ein Teil davon) - werden euch durch dieses Meeting führen.

Geplant sind 3 Oberthemen:
- Der schulische Alltag in Zeiten von Corona.
- Das Soziale Leben in Zeiten von Corona.
- Die Arbeit als Schülervertretung in Zeiten von Corona.

Zusätzlich kann gerne alles, was die SV-Arbeiten / schulische Belange betrifft, hier diskutiert bzw. geäußert werden.

Der Workshop wird geleitet von Elin Barakat und Jan Schmitz (Schülervertreterin bzw. Schülervertreter des Nikolaus-von-Kues-Gymnasiums in Bernkastel-Kues.

Podiumsdiskussion
Pro DiVirtuell #Respekt-vor-Leben18.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Moderation: Manuel J. Hartung (DIE ZEIT)für alle Interessierten offen

Gemeinsam mit renommierten Denker*innen, findet die digitale Gesprächsreihe PRO DIVirtuell der Heraeus Bildungsstiftung Antworten auf die großen und brandaktuellen Fragen zu Bildung, sozialer Gerechtigkeit, Ökologie und Ökonomie. Die Septemberfolge 2020 findet im Rahmen des Deutschen Lehrkräfteforums unter dem Titel #Respekt-vor-Leben statt und thematisiert Respekt als Wert in Schule und Gesellschaft. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Die prominenten Gäste: Düzen Tekkal, Geschäftsführerin von GermanDream und Autorin des Buches „Deutschland ist bedroht. Warum wir unsere Werte jetzt verteidigen müssen“, und Kommunikationsexperte René Borbonus, der Respekt für den „Sauerstoff unter den sozialen Elementen" hält.

Unter der Moderation von Manuel Hartung (DIE ZEIT) können Sie sich am digitalen Talk beteiligen, als Zuschauer*in und auch aktiv im Chat!

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt über die Seite der Heraeus Bildungsstiftung (https://heraeus-bildungsstiftung.de/veranstaltungen-uebersicht/pro-divirtuell-landing/). Nach der Anmeldung erhalten die Gäste einen Zugangslink.

Session I (ab 16.00 Uhr)

Workshop
Engagement trotz Entfernung - Verbindlichkeit schaffen im asynchronen Remote-Unterricht16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Friedo Scharffür Pädagog*innen der Sek I und Sek II sowie andere Akterur*innen, die Hybridunterricht bei eventuellen erneuten Schließungen planen würden

Engagement trotz Entfernung - Verbindlichkeit schaffen im asynchronen Remote-Unterricht
Während der Schulschließungen hatten wir sofort das Problem, die Schülerinnen und Schüler nicht mehr täglich vor uns sitzen zu haben. Unsere 7. und 8. Klässler*innen sollten jetzt also selbst ihr Lernen organisieren.
Einerseits sahen wir Chancen darin und wir wollten unseren pubertierenden Halbwüchsigen, die Möglichkeit geben ausgeschlafen an ihre Schulaufgaben zu gehen, andererseits wussten wir, dass es ihnen schwer fallen würde, sich selbst zu motivieren. 
Wie sollten wir einerseits einen festen Rahmen geben und unseren Schüler*innen gleichzeitig genug Freiheit geben, ihren individuellen Bedürfnissen zu folgen? 
Wir haben drei Lösungen für uns gefunden: Daily Challenges, tägliche Sprechstunden und Transparenz. 

Im Workshop wird es neben einer kurzen Präsentation interaktive Elemente wie Umfragen und Breakout Rooms geben. 

Die Teilnehmenden erhalten nach der Veranstaltung eine Sammlung von Daily Challenges sowie ein Handout mit den wichtigsten Stichpunkten.

Der Workshop wird geleitet von Friedo Scharf von der Refik-Veseli-Schule, Berlin.

Workshop
Herausforderungen als Persönlichkeitsentwicklung im Schulalltag16.00 Uhr bis 17:30 Uhr
Mathias Pfeiffer & Markus Görlichfür alle Vertreter*innen aller Schulformen, die sich für die Entwicklung der Persönlichkeit und den Ausbau von soft-skills interessieren

In diesem interaktiven Workshop/Webinar geben wir Ihnen einen Einblick in die Gestaltungsmöglichkeiten von digitalen und analogen Herausforderungsprojekten (HFP) für Kleingruppen, Klassen oder ganze Jahrgänge. Viele Schulen, die auf Grund von Corona ihre HFP absagen mussten, stehen vor dem Problem, dass viel Vorbereitung verpufft. Wir bieten Ideen zum Erhalt oder zur Umorganisation von HFP an und zeigen Schulen, die sich für das Projekt Herausforderung interessieren, wie Initiationsschritte mit ersten kleinen Vorprojekten den Prozess und den Gang durch die Instanzen erleichtern können. Auf Grund der hohen Individualität von HFP geben wir zusätzlich Raum, konkrete eigene Probleme und Fragen zu thematisieren und im Plenum gemeinsam zu besprechen. Denn wir wollen Herausforderungen einfach machen! 

Während des Workshops präsentieren wir zehn verschiedene HFP-Ideen und Konzepte, die sich bereits im Schulalltag bewährt haben und zu denen die TN jederzeit Fragen und weitere Umsetzungsimpulse durch uns erhalten können. Anschließend werden in Kleingruppe weitere Projektideen entwickelt und dem Plenum vorgestellt. Abschließend bieten wir die konkrete Fallberatung an, an der das Plenum teilnimmt und so den Lösungsprozess unterstützt.

Im Anschluss an das Webinar bekommen alle Teilnehmenden ein Infoblatt (PDF) mit allen wichtigen Tipps, Vorlagen und Links aus dem interaktiven Workshop. 

Die Veranstaltung findet über Zoom statt.

Der Workshop wird geleitet von Mathias Pfeiffer (Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal) und Markus Görlich (Herausfo(e)rderer gemeinnützige UG).

Session II (ab 18.00 Uhr)

Workshop
Lernen aus der Corona-Krise: Perspektiven für eine nachhaltige Schulentwicklung18.00 Uhr bis 19:30 Uhr
Dr. Patrick Bronnerfür Lehrer*nnen des Gymnasiums, die Anregungen und Ideen für die digitale Schulentwicklung erhalten möchten

Der Nutzen von digitalen Medien zum zeitgemäßen Lernen wurde durch die Corona-Krise für Schüler, Eltern und Lehrer offensichtlich. Es zeigte sich aber auch, dass die pädagogische Reichweite von digitalen Anwendungen Grenzen hat. Die soziale Dimension des Unterrichts wird niemals innerhalb von Videokonferenzen, durch ausgeklügelte Algorithmen in Lernplattformen sowie mit künstlicher Intelligenz durchdrungen werden. Digitale Medien sind somit nur als Hilfsmittel im Lernprozess zu sehen - mehr nicht! Im Vortrag werden verschiedene Perspektiven des Online-Unterrichts in der Corona-Zeit herausgegriffen, die Ideen und Anregungen sowohl für den Fernunterricht 2.0 als auch für eine nachhaltige digitale Schulentwicklung beinhalten können. Thematisiert werden u. a. die Didaktik des Fernunterrichts, der Corona-Test für das Medienkonzept, eine kompetenzorientierte Aufgabenkultur sowie das personalisierte Lernen.

Struktur des Beitrags:

  • Didaktik des (Fern-) Unterrichts mit digitalen Medien (10 Min)
  • Corona-Test fürs Medienkonzept (05 Min) 
  • Reproduktion von Wissen mit digitalen Medien (10 Min)
  • Kompetenzorientierung und Eigenverantwortlichkeit (15 Min)
  • Der Lehrer als DJ im Lernprozess (10 Min)
  • Die glorreichen sieben Apps (05 Min)
  • Fernunterricht-Konzept 2.0 (05 Min)

Dauer des Beitrags:
90 Minuten – Möglichkeiten zur Diskussion zwischen den einzelnen Kapiteln.

Handout des Beitrags:
Download unter Reiter a) https://www.patrickbronner.de/fortbildung

Literatur zum Beitrag:

  • P. Bronner: Corona-Krise & nachhaltige Schulentwicklung.
    Zeitschrift "Gymnasium Baden-Württemberg", PhV BW, 07/2020.
    Print-Version: Download PDF
    Online-Version: Teil 1 und Teil 2
  • P. Bronner: Digitale Bildung: Alter Wein in neuen Schläuchen?!
    Zeitschrift "bildung+", Friedrich Verlag, 01/2020.
    Print-Version: Download PDF
    Online-Version: Artikel

Die Webkonferenz wird geleitet von Dr. Patrick Bronner (Friedrich-Gymnasium Freiburg). Sie wird über den Zoom-Account des Referenten statt. 

Workshop
Sprachsensibel unterrichten mit digitalen Medien in allen Fächern18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Ilka Huesmann & Till Woerfelfür Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und andere Fachpersonen im pädagogischen Kontext

Schülerinnen und Schüler verfügen über sehr unterschiedliche sprachliche Fähigkeiten. Aufgrund der zunehmenden sprachlichen Heterogenität kommt dem sprachsensiblen Fachunterricht eine herausragende Bedeutung zu. Lernprozesse zu individualisieren stellt eine wichtige Grundlage sprachsensibler Unterrichtsansätze dar. Digitale Medien bieten hierfür vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Der Workshop gibt zunächst eine Einführung in das Konzept des sprachsensiblen Fachunterrichts. Anschließend lernen die Teilnehmenden anhand von Beispielen digitale Tools für jede Phase des Unterrichts kennen, die sie im Hinblick auf den Einsatz im eigenen sprachsensiblen Präsenz- und Distanzunterricht reflektieren.

Publikation zum Workshop zum Download: Woerfel, Till & Huesmann, Ilka (2020): Unterricht mit digitalen Medien organisieren. Sprachsensibel unterrichten. Köln: Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. [pdf]

Der Workshop wird geleitet von Dr. Till Woerfel  und Ilka HuesmannDr. Till Woerfel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln. Er forscht zu Themen der sprachlichen Bildung und Mehrsprachigkeit und interessiert sich in diesem Zusammenhang für digitalisierungsbezogene Themen. Seit 2020 leitet er das BMBF-Projekt „Einsatz digitaler Schreibtools im Fachunterricht der Sekundarstufe (EdToolS)“. Ilka Huesmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln. Sie ist ausgebildete Lehrerin für Gymnasien und Gesamtschulen und promoviert seit 2018 zum Thema Sprache in den digitalen Medien. Am Mercator-Institut forscht und lehrt sie zu digitalen Medien im sprachsensiblen Unterricht.

Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache ist ein durch die Stiftung Mercator initiiertes und gefördertes Institut der Universität zu Köln. Es will sprachliche Bildung verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, erforscht und entwickelt es innovative Konzepte, Maßnahmen und Instrumente für sprachliche Bildung. Es bildet regional Lehramtsstudierende aus sowie bundesweit Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas, Schulen und der Erwachsenenbildung fort und bereitet wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt für Entscheidungsträger in Bildungspolitik und -verwaltung sowie Bildungspraxis auf. Mit seiner Forschung und seinen wissenschaftlichen Serviceleistungen zu sprachlicher Bildung in einer mehrsprachigen Gesellschaft trägt das Mercator-Institut zu mehr Chancengleichheit im Bildungssystem bei.
https://www.mercator-institut-sprachfoerderung.de/

Workshop
Vision-Mission-Purpose. Potenziale entfalten und Zukunft gestalten18.00 Uhr bis 19:00 Uhr
Jessica Sturmheit & Hanna Bergelt / Projekt des Hackatons #wirfuerschulevor allem für die Schulleitungsebene, aber auch für Lehrkräfte mit hervorgehobenen Aufgaben, die beispielsweise einen Bereich leiten, ebenso für interessierte Lehrkräfte

Wir stellen ein Zielsetzungskonzept vor, das Schulen befähigt, Veränderungsprozesse aus sich selbst heraus anzustoßen und dabei das größtmögliche Potential der Schul-Community zu nutzen. Mit einer klaren Vision, mehr Agilität und einem neu entstandenen Mindset können sich Schulen als lernende Organisation zukunftsorientiert und nachhaltig weiter entwickeln. Damit können sie Entwicklungen, wie der fortschreitenden Digitalisierung aber auch den Anforderungen an die Nachhaltigkeit, besser und schneller gerecht werden. Dies kann gelingen durch Zielvereinbarungen, die systematisch an Schulen eingesetzt werden. Wir geben Anregungen, wie ein solcher Prozess initiiert werden kann und welche Strukturen dafür nötig sind.

In diesem Webinar stehen vor allem folgende Fragen im Fokus:
- Warum ist die Zielsetzung wichtig für Schulen?
- Wer sollte sich Ziele setzen?
- Wie kommt eine Schule zu einem gemeinsamen Schulziel und welche Rolle spielen dabei die Schülerschaft, Lehrkräfte und Eltern?
- Wie lassen sich Vision, Mission, Purpose, Werte und Leitsätze miteinander verknüpfen?

Die Durchführung dieses Webinars erfolgt in Form einer Präsentation und erfordert die Nutzung eines Umfragetools. Im Anschluss an die Präsentation wird es eine offene Frage- und Austauschrunde geben. 

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach der Veranstaltung die Präsentation mit allen wichtigen Informationen sowie eine "How-to"-Übersicht als Leitfaden für die Umsetzung an der eigenen Schule.

Der Workshop wird geleitet von Jessica Sturmheit & Hanna Bergelt. Das Projekt wurde im Rahmen des Hackathon #wirfuerschule entwickelt.

Abend (ab 20.00 Uhr)

Fuck Up Night zum #DLForum20
Moderatoren: Michael Veale, Philipp Schotters & Kolja Brandtstedtfür alle ehemalige Teilnehmenden des Deutschen Lehrkräfteforums von 2015 bis 2019

Wir laden Euch herzlich ein und bieten Euch den Raum, Eure Geschichten vom Scheitern im Kreis von bekannten Gesichtern des #DLForum-Netzwerks zu teilen. Die Fuck Up Night ist eine wunderbare Möglichkeit, das eigene Scheitern anzuerkennen und gleichzeitig mit anderen zu feiern. Dafür braucht es Mut, den Ihr und sehr viele Lehrkräfte in den letzten herausfordernden Monaten bereits bewiesen haben, und gleichzeitig die Bereitschaft aus dem Scheitern zu lernen. Wir, Michael, Philipp und Kolja, führen Euch an dem Abend durch 4 Themenrunden.

Bitte bringt dazu das Getränk Eurer Wahl mit, egal ob Ihr teilgebt oder nur zuhört. Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter und Eure Geschichten vom Scheitern.

Wie läuft der Abend ab? 

- Begrüßung durch die Moderatoren
- Einführung & kleine Kennenlernrunde
- 4 Themenrunden zum Scheitern in beruflichen oder privaten Kontexten
- Offener Ausklang beim Getränk Eurer Wahl

Moderatoren des Abends sind Michael Veale, Fellow Teach First Deutschland (TFD) - Philipp Schotters, Referent TFD - Kolja Brandtstedt, Alumni TFD & stellv. Projektleitung Pacemaker Initiative.

Die Veranstaltung findet über Zoom statt.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Deutschen Lehrkräftforums von 2015 bis 2019. Für Eure Anmeldungen sendet bitte eine Email an Birgit.Ossenkopf@get-your-addresses-elsewhere.deutsches-lehrkraefteforum.de.

Session I (ab 16.00 Uhr)

Workshop
Blick über den Tellerrand! – Austausch, Best Practice & Ideenlabor, um gemeinsam Schule im Wandel zu gestalten16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Eva Ritzenhoff, Michael Veale, Ulrike Senff & Angela Boschützfür alle Schulleitungen, Lehrkräfte & Fellows aller Schulformen & alle Rollen im Schulkontext

Wir wollen gemeinsam in den Austausch gehen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praxis zu teilen und neue Ideen zu entwickeln. 
Dazu vernetzen wir Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet und erstellen einen Überblick über gegenwärtige Herausforderungen und Erfolge in der deutschen Schullandschaft. Zusammen blicken wir auch über den Tellerrand in unsere Nachbarländer und zeigen aktuelle Praxisberichte unserer europäischen Kolleg*innen. Außerdem wollen wir Einblick geben in ein europäisches Kooperationsprojekt von Schulmanagementteams und gemeinnützigen Bildungseinrichtungen, an dessen Ergebnissen wir die Teilnehmenden teilhaben lassen. Sie erhalten hier Informationen, Best Practice und Methoden zu den Themen Auswahl, Einstellung und Begleitung von Lehrkräften sowie Aus- und Weiterbildung von Schulleitungen. Anhand von verschiedenen Gesprächsmethoden finden wir dann in Kleingruppen erste Lösungsansätze zu aktuellen Fragestellungen wie 
- Wie können wir unsere Schüler*innen in der Zeit von Schulschließungen erreichen? 
Wie schaffen wir es, Schüler*innen mit Aufgaben zum selbständigen Lernen zu ermutigen? 
- Wie können wir neue Kolleg*innen gewinnen und auch (digital) einarbeiten? 
Wie können wir kollegiale (Fall-)Beratung (auch auf digitalem Wege) etablieren?
- Wie kann „Krisen-Kommunikation“ an unseren Schulen gut gelingen? 
- Wie können wir mit unserer Haltung zum aktuellen Wandel umgehen und Kolleg*innen mitnehmen? Welchen Chancen birgt die Digitalisierung für unser Arbeit und wie können wir mit den Herausforderungen von digitaler Arbeit umgehen?
Im Workshop werden die Teilnehmenden viel miteinander in Austausch gehen, spannende Einblicke in Herausforderungen und Best Practice von Kolleg*innen erhalten und kreative Lösungen entwickeln, um gemeinsam Schule im Wandel zu gestalten. 

Die Teilnehmenden der Veranstaltung erhalten eine Aufzeichnung & Präsentation des Workshops; digitale Landkarte & Teilnehmendenliste für weitere Vernetzung nach Regionen, Expertisen & besonderen Herausforderungen; digitale Pinnwand mit Texten, Bildern und Videos zur Inspiration, Austausch & Best Practice zu aktuellen Herausforderungen in den Bundesländern & bundesweit; Flyer zu Erasmus+Projekt „CERTI4Headmasters“ (einem Kooperationsprojekt von den drei gemeinnützigen Organisationen Teach for Belgium, Teach First Deutschland & Teach for Slovakia sowie Partnerschulen der drei Länder); Webseite zu Erasmus+Projekt „CERTI4Headmasters“ inkl. Sammlung von Best Practice, Methoden & Informationen zu Auswahl, Einarbeitung, Begleitung von Lehrkräften & Aus-/Weiterbildung von Schulleitungen aus Belgien, Deutschland & der Slowakei.

Der Workshop wird geleitet von Eva Ritzenhoff (Mitarbeiterin & ehem. Fellow, Teach First Deutschland), Michael Veale (Fellow, Teach First Deutschland), Ulrike Senff (Geschäftsführerin, Quinoa-Schule Berlin), Angela Boschütz (Schulleiterin, 121. Oberschule Dresden)

Workshop
Lernraumgestaltung16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Lara Kolbert & Katharina Mahrtfür Lernende und Lehrende mit Interesse für Lernraumgestaltung

Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der HTW Berlin hat Lara Kolbert das Planungs-Spiel Raum zum Lernen entwickelt. Ein Spiel für partizipative Lernraumgestaltung an Hochschulen. Es lädt Lernende und Lehrende ein, neue Nutzungsweisen für Lernräume zu entwickeln und multidisziplinäre Planungsgruppen werden unterstützt, neue Lernraumgestaltungskonzepte zu entwerfen. Inspirationskarten geben Impulse zu den Bereichen zukunftsorientierter Bildung, wie Bildung für Nachhaltige Entwicklung, kompetenzorientiertes Lernen, Digitalisierung und viele mehr. Im Fokus stehen partizipative Gestaltungsprozesse, denn nur eine Kultur des Mitgestaltens kann Lernende zu aktiven Zukunftsgestalter*innen werden lassen.

Im Workshop stellen die beiden Referentinnen den Raum zum Lernen vor. Das darin angelegte Reflexionsmodell für virtuelle und physische Lernräume für verschiedene Lerntätigkeiten wird in dem Workshop partizipativ Stück für Stück erarbeitet. Die Teilnehmenden bekommen damit ein Tool an die Hand, mit dem sie über genutzte und nutzbare Lernräume an ihrer Schule reflektieren können – wahlweise auch unter der Perspektive der Corona-Auswirkungen. Der Workshop soll als Inspiration dienen, Lernräume bewusst zu wählen und zu gestalten.

Der Workshop wird geleitet von Lara Kolbert und Katharina Mahrt. Lara Kolbert hat Kommunikationsdesign an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin studiert und arbeitet beim Stifterverband und beim Hochschulforum Digitalisierung als studentische Mitarbeiterin mit dem Themenschwerpunkt Lernraumgestaltung. Katharina Mahrt arbeitet in der Geschäftsstelle im Hochschulforum Digitalisierung. Sie absolvierte einen Master in Europäischer Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Session II (ab 18.00 Uhr)

Workshop
Es geht nicht nur um Digitales. Es geht um Unterrichtswandel!18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Holger Müller-Hillebrandfür Lehrer*innen an weiterführenden Schulen, Referendar*innen, Ausbilder*innen

Es geht nicht (nur) um Strom. Es geht nicht (nur) um Tablets. Es geht nicht (nur) um Apps. Es geht um Unterrichtswandel!
Es ist eine Trivialität: Mit digitalen Medien wird der Unterricht nicht automatisch gut oder besser. Das behauptet aber auch nicht niemand ernsthaft. Vielmehr ist der Gedanke weiterzuführen: Wer seinen Unterricht mit digitalen Endgeräten, Medien und Tools bereichert, ansonsten aber nichts ändert, nutzt die Möglichkeiten eines Lernens in einer Welt der Digitalität überhaupt nicht. Denn: Leben und lernen in einer Welt der Digitalität bedeutet (auch): Kommunikation, kritisches Denken, Kollaboration, Problemorientierung, Partizipation, Autonomie/Freiraum, Kreativität und Kontrollverlust - all das hat nicht vorrangig mit Strom zu tun. Und deshalb ist Unterricht... der vorab vollständig durchgeplant wird, der instruktiv ist, der alles vorgibt, der durchgehend gesteuert wird, der auf Ausführung beruht, der Wege vorschreibt, der Produkte bestimmt, der auf Einzelarbeit setzt, ... kein Unterricht, der die Möglichkeiten eines Lernens in einer Welt der Digitalität ausschöpft. Wir benötigen einen anderen Unterricht - nicht trotz, sondern wegen der Digitalisierung!
Dieser Workshop möchte diesen Gedanken weiter ausführen, diskutieren und einige konkrete Beispiele für einzelne Aspekte des Unterrichtswandels vorstellen, die schon heute jede*r sofort umsetzen kann.

Der erste Teil des Workshops ist in Form eines offenen Austauschs konzipiert. Zu Beginn steht ein kurzer, powerpointgestützter Input, der die oben genannte These aufgreift und weiter ausführt/konkretisiert. Im Anschluss daran sollte zunächst ein Austausch bzw. eine Diskussion darüber erfolgen - entweder im gesamten Plenum der Videokonferenz oder in Teilgruppen in Breakout-Rooms.
Im zweiten Teil des Workshops steht die konkrete Übertragung auf den Unterricht im Mittelpunkt. Unter der Fragestellung, wie solch ein Unterrichtswandel ganz praktisch aussehen könnte - ein Wandel, der bereits im Kleinen von jeder und jedem angegangen werden könnte -, werden in Kleingruppen in Breakout-Rooms verschiedene Aspekte betrachtet, die sich bestenfalls in der vorangegangenen Diskussion ergeben haben. Beispiele: mehr Partizipation im Unterricht, mehr Kollaboration im Unterricht, alternative Prüfungsformate.

Die Teilnehmer*innen der Veranstaltung erhalten die powerpointgestützte Präsentation, die Ergebnisse aus der Kleingruppenarbeit (Dokumentation), Beispielideen für durchgeführte Aspekte des Unterrichtswandels (in Form von Handouts/Übersichtsblättern), etwa zu: mehr Partizipation und Problemorientierung im Unterricht: Lernende gestalten eine Reihe immer weiter selbst und mehr Kollaboration im Unterricht: Lernende arbeiten gemeinsam (mit digitalen Medien).

Geleitet wird der Workshop von Holger Müller-Hillebrand (Europagymnasium Kerpen/Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Aachen).

Workshop
Homeschooling: Best practices in inklusiven digitalen settings18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Olga Zabello / Projekt des Hackathon #wirfuerschulefür Schüler*innen, Lehrer*innen und Sonderpädagog*innen, Schulleitungen und politische Entscheidungsträger*innen in den Bildungsministerien und Schulverwaltungen sowie Eltern

Der Workshop bietet die Möglichkeit, den Prototypen einer Bildungsplattform für Best practices in inklusiven digitalen Settings kennenzulernen und darüber mit dem Projektteam in Austausch zu treten. Zur Beschreibung des Projektes: https://devpost.com/software/best-practice-in-inklusiven-digitalen-settings

Ablauf des Workshops:
1. Vorstellung des Teams
2. Präsentation des Produkt-Prototyps von Hackathon #wirfürschule (Video und pdf-Datei)
3. Feedback, Verbesserungsvorschläge (einen Umfrage tool vielleicht menti.com)
4. Zusammenfassung

Den Teilnehmer*innen stehen zur Verfügung: 

Der Workshop wird geleitet von Olga Zabello (Hochschule Offenburg).

Workshop
Wir hacken Lernen aus18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Berit Mossbrugger & Till Jaspertfür alle Lehrkräfte, die Innovation an ihrer Schule voranbringen und aktuell etwas ausprobieren (möchten)

Dieser Innovations-Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die Innovation an ihrer Schule voranbringen und aktuell etwas ausprobieren (möchten). Lernt mit uns „Hacks“ als Methode kennen - um in 5 einfachen kleinen Schritten große Ideen greifbar zu machen.

Dabei ist es uns eigentlich ganz gleich, von welcher Innovation Ihr gerade träumt: ein projektbasiertes Unterrichtskonzept? Peer-Feedback unter Schüler*innen?

Neugierig sind wir aber trotzdem! Und wollen es wissen:

  • Wie ist Eure Idee entstanden?
  • Wie plant Ihr die Umsetzung?
  • Wie lasst Ihr Eure Kollegen an der Erfahrung teilhaben?  
  • Wie dokumentiert Ihr was Ihr gemeinsam mit Schüler*innen erlebt?  

Lasst uns zusammen kluges Ausprobieren als „Hacks“ für den Alltag kennenlernen – für die wirklich großen Ideen.

Der Workshop wird über Zoom durchgeführt.

Der Workshop wird geleitet von Berit Mossbrugger (Heraeus Bildungsstiftung) und Till Jaspert (Gründer von Innova Partners - Innovationskatalysator für Bildung international).

Abend (ab 20.00 Uhr)

Offenes Austauschformat
Schule trifft Campus20.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Moderation: Dr. Birgit Ossenkopf für Lehrkräfte, Referendar*innen, Studierende, Interessierte der Lehrkräftebildung u.a.

Lehrkräfte sowie Mitarbeiter*innen von fünf Projekten lehrerbildender Universitäten kommen ins Gespräch. Nach einer kurzen Präsentation können sie zwischen virtuellen Thementischen hin und her "wandern" und sich über die Arbeit in den Projekten austauschen. Dabei lernen beide Seiten vorn einander.

Die Themen:

"Digitale Bildung in der Elementarbildung – Von „Wo muss ich drücken?“ hin zu „Ich erkläre Dir, wie das funktioniert!“ - Digitale Lehr- und Lernlabore an Grundschulen und in der Lehramtsausbildung
Hosts: Prof. Dr. Ute Schmid, Dr. Anja Gärtig-Daugs, Alexander Werner (Otto-Friedrich-Universität Bamberg), Luke Gosoge (Martinschule), Carina Neubauer (Otto-Friedrich-Universität Bamberg und GS Burgebrach)​

Nicht zuletzt die coronabedingten Schulschließungen haben gezeigt, dass der kompetente Umgang mit digitalen Medien in der heutigen Lebens- und Arbeitswelt ein Muss ist. Doch wie können medienbezogene Kompetenzen bereits ab dem Grundschulalter gefördert werden? Wie lassen sich diese mit der Vermittlung informatischer Konzepte verzahnen? Wo soll und kann der Schwerpunkt in der Elementarbildung liegen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die beiden digitale Lehr- und Lernlabore, die an der Martinschule Bamberg sowie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg eingerichtet wurden.
In der Session erhalten Sie Einblick in die Arbeit der beiden DigiLLabs und können sich mit den Beteiligten über Herausforderungen, Hürden und Erfolgskonzepte austauschen.
https://www.uni-bamberg.de/zlb/k-r/digiz/digitale-lehr-lern-labore/
https://www.uni-bamberg.de/kogsys/feli/
http://martinschule.webseiten.cc/index.php?id=2549&L=496

"Heute schon digital gesnackt? Digitale Häppchen für eine heterogenitätssensible Lehrer:innenbildung"
Hosts: Stephanie Wolf (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Prof. Dr. Bärbel Kracke (Lehrstuhlinhaberin für Pädagogische Psychologie der FSU Jena), Dr. Elizabeth Watts (Biologiedidaktik FSU Jena), Maria Thanheiser (Edith-Stein-Schule Erfurt)

Unter dem Dach des Kooperationsprojekts „Curricula der Zukunft – Hochschulübergreifende Lehre für eine heterogenitätssensible Lehrer:innenbildung in Thüringen“ öffnete die Digitale Tapas Bar zu Beginn des SoSe 2020 ihre Türen und ist seitdem 24/7 online erreichbar. Auf der Moodle-basierten Lernlattform „Glocal Campus“ stellt das hochschulübergreifende Projekt in einem frei zugänglichen Kursraum u.a. digitale Tools für die Gestaltung von online Lehr-Lernszenarien in kleinen, leicht verdaulichen Häppchen vor – ganz so, wie man es aus einer Tapas Bar kennt. Wie im Restaurant können sich manche Häppchen als Leibgericht entpuppen, während man andere individuell nachwürzen muss oder eventuell ganz von seiner Liste streicht. In der Menükarte finden sich Tool-Vorschläge für das an beiden Hochschulen genutzte Lernmanagementsystem sowie Tipps für externe Werkzeuge, die sich auch für den Einsatz im Schulunterricht eignen. Dadurch ergibt sich ein pädagogischer Doppeldecker: Wenn Lehrende in der Lehrer:innenbildung diese Anwendungen einsetzen, lernen Studierende Tools zum digitalen Unterrichten aus der Nutzerperspektive kennen und können deren Einsatz als zukünftige Lehrperson besser einschätzen und didaktisch planen. Das in erster Linie an Hochschullehrende in der Lehrer:innenbildung konzipierte Projekt bringt seine Expertise seit Beginn des neuen Schuljahres auch in Lehrer:innenfortbildungen an Thüringer Schulen ein.
Erhalten Sie in der Session Einblick in das Projekt der lehrerbildenden Universitäten Erfurt und Jena – testen Sie unsere digitalen Häppchen zu den Themen „Heterogenität online diagnostizieren“, „Feedbackkultur online etablieren“ und erfahren Sie, wie man „Gruppenprozesse online strukturiert“. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

„Offene Bildungsmaterialien als Ressourcen für den Unterricht"  
Hosts: Alexandra Habicher (Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln), Matthias Kostrzewa (Professional School of Education der Ruhr-Universität Bochum), Bastian Granas (Ruhr-Universität Bochum/ wirlernenonline.org), Dominik Theis (Wikimedia Deutschland, Bündnis Freie Bildung + wirlernenonline.de) und Ronny Röwert (digital.learning.lab am ITBH an der Technischen Universität Hamburg)

Offene Bildungsmaterialien - OER - bieten Lehrkräften zahlreiche Möglichkeiten, einsatzfähige digitale Bausteine für den eigenen Unterricht zu verwenden, aber auch die eigenen digitalisierungsbezogenen Kompetenzen zu erhöhen. 
Wir zeigen am Beispiel zweier Plattformen verschiedene Möglichkeiten auf, wie OER Schulen unterstützen können. Der Universitätsverbund digiLL bietet auf der Plattform digiLL.de zahlreiche Lernmodule rund um das Thema digitalisierungsbezogene Kompetenzen, vom Podcasten mit Schüler:innen bis zu den Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien für inklusiven & sprachsensiblen Unterricht.Zahlreiche konkrete Unterrichtsmaterialien bietet die Plattform wirlernenonline.de, die sich an Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen wendet. Hier werden freie Online-Bildungsmaterialien gesammelt, sortiert und über eine Suchmaschine auffindbar gemacht. Das digital.learning.lab ist ein offenes Online-Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten. Lehrkräfte finden hier konkrete Anregungen und Unterstützung, ihren Unterricht unter Berücksichtigung der Kompetenzen für eine digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt weiter zu entwickeln. Passend zur aktuellen Zeit finden sich dort auch Impulse für den digital gestützten Hybridunterricht

"Projektbezogene Vernetzung in der Lehrer:innenbildung am Beispiel DikoLa"
Hosts: Ines Bieler und Paula Kofahl (Projekt DikoLa am ZLB der MLU Halle-Wittenberg),  Daniela Küllertz (Projekt LINDIUS am LISA Halle)
„DikoLa - digital kompetent im Lehramt“ - ein BMBF-Projekt des ZLB der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stellt die Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen von Lehramtsstudierenden in Hinblick auf das Lehren und Lernen mit digitalen Medien an Schulen in den Mittelpunkt der Arbeit. Dies soll nicht losgelöst von der Praxis geschehen. Vorgesehen sind Projekte, die die Entwicklung und Implementierung von interdisziplinären Forschungsund Lernkonzepten als Vernetzungsmöglichkeiten über alle Phasen der Lehrer:innenbildung hinweg realisieren. Ein Partner dabei ist das Team des Projekts LINDIUS am Lehrerinstitut für Schulqualität und Lehrerfortbildung (LISA) Halle. Seminarinhalte und -gestaltung sollen an Praxisphasen gekoppelt, in der Praxis in Kollaboration mit Lehrer:innen erprobt, reflektiert und evaluiert werden. Durch eine enge Verzahnung der Phasen der Lehrer:innenbildung gelingt einerseits eine von Studierenden immer wieder gewünschte höhere Praxisrelevanz. Für Lehrer:innen lassen sich andererseits praxisnahe und zeitgemäße Fortbildungen ohne Unterrichtsausfall realisieren.

„Zusammenarbeit von Schulen mit externen Dritten im Zeichen der Digitalität“
Hosts: Ann-Kathrin Watolla (Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH)), Anne Lützelberger (Stifterverband)
Spätestens seit der Corona-Pandemie wissen wir, dass wir die großen Herausforderungen nicht alleine bewältigen können. Das hat sich auch einmal mehr im Bereich der Schulbildung gezeigt. Doch wie können zivilgesellschaftliche Initiativen und Schulen zusammenarbeiten, um sich gemeinsam den Anforderungen einer digital geprägten Welt zu stellen? Was gibt es dabei zu beachten? Welche Stolperfallen können bei der Zusammenarbeit auftauchen? Welche Erfahrungen gibt es bereits? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren und so einen weiteren Schritt gehen, die Möglichkeiten unserer digital geprägten Welt auch und vor allem für den Bildungsbereich bestmöglich zu nutzen. Dabei greifen wir auf die Erfahrungen aus dem Programm “Schule in der digitalen Welt” des Stifterverbands sowie eine an der Technischen Universität Hamburg durchgeführten Studie zur Zusammenarbeit von Schulen und Zivilgesellschaft zurück.

Moderation: Dr. Birgit Ossenkopf (Leiterin der Koordinierungsstelle des Deutschen Lehrkräfteforums und Geschäftsführerin der Stiftung Bildung und Gesellschaft)

Session I (ab 16.00 Uhr)

Workshop
Selbstwirksamkeit – zufriedener arbeiten, zufriedener lernen16.00 Uhr bis 17:30 Uhr
Tina Simon für Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und andere Fachpersonen im pädagogischen Kontext

In 90 Minuten wollen wir gemeinsam einen Blick auf unser Selbst und unsere Wirksamkeit werfen, den Berufsalltag reflektieren und neue Ankerpunkte setzen, so dass Unterricht, Arbeit und Lernen mit Motivation und Begeisterung gelingen kann.

Wir tauchen dazu ab in die Welt der unbewussten Vorgänge und beleuchten die Voraussetzungen für die gezielte Stärkung Ihres Selbst mit Hilfe der PSI-Theorie.

Wir begeben uns auf Spurensuche der eigenen Wirkketten, untersuchen unsere eigene Wirksamkeit im Alltag und sprechen über die Bedeutung der eigenen Selbstkompetenz als innerer Kompass. Dabei kommen auch die Auswirkungen durch Belastung, hohe Anforderungen und Stress im Berufsalltag zur Sprache, die vor allem Einfluss auf die eigene professionelle Handlungsfähigkeit und auf den Lernerfolg Ihrer Schülerinnen und Schüler hat. Zum Schluss gibt es Tipps und Tricks wie Sie verschiedene Ziele setzen und erreichen können, um zufriedener und selbstwirksamer arbeiten zu können und die Sie an geeigneter Stelle auch mit Ihren Schülerinnen als Training ausprobieren können.

Der Workshop wird geleitet von Tina Simon.  Bis 2017 war sie Lehrkraft für Katholische Religion und Vertretungslehrkraft im Haupt- und Förderschulbereich einer Kooperativen Gesamtschule. Tina Simon ist Gründerin des Teachers Impact Labs. Seit 2016 arbeitet sie als Trainerin und Coach für die Initiative Neues Lernen und die Heraeus Bildungsstiftung und seit 2018 ist sie als Bildungsreferentin bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung tätig. Sie verfügt über einen MBA Management von Bildungseinrichtungen (MLU Halle).

Session II (ab 18.00 Uhr)

Workshop
Balance halten - Tanz zwischen Empathie, Selbstüberforderung und Mitgefühl18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Dr. Ulrike Greenway für Lehrkräfte aller Schularten und Personen, die sich für die Gesundheit an Schulen interessieren

In dem Workshop wollen wir uns der Frage annähern, wie wir in Zeiten ungewöhnlicher Herausforderungen die Balance halten können zwischen Selbstfürsorge, die Kraft gibt und stärkt und Hingabe an viele neuen Aufgaben und Situationen, die wir weniger als zuvor unter Kontrolle haben.
Eine wichtige Hilfe dabei ist die Differenzierung zwischen Empathie  und Mitgefühl und das Bemühen, den Burn out von ‚essential workers‘ zu verhindern. In diese Gruppe gehören auch alle Lehrkräfte und am Schulleben beteiligte Personengruppen.

Gemeinsam mit Ärzt*innen und Neurowissenschaftler*innen von der  Johns Hopkins University in den USA hat Roshi Joan Halifax vom Upaya Zen Center in Santa Fe hierzu das GRACE-Training entwickelt, das im Workshop vorgestellt werden wird. Kurze Impulse werden abwechseln mit interaktiven Übungsphasen und Momenten von  geführter Meditation. Außerdem es wird die Gelegenheit für Fragen und Antworten geben.

Empfohlene Literatur: ‚Standing at the Edge‘ von Joan Halifax. Deutsche Übersetzung: ‚Gratwanderung‘

Dr. Ulrike Greenway begann ihre berufliche Tätigkeit am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg, wechselte danach in den Schuldienst, wo sie mit großer Freude Biologie und Chemie unterrichtete. Nach einer sechsjährigen Auszeit in einem Zen-Kloster in den USA kehrte sie nach Deutschland zurück, um sich in verschiedenen naturwissenschaftlichen Begabten-Projekten und in der Lehrkräftefortbildung zu engagieren. In den letzten Jahren ist sie in der Beratung und als Dharma-Lehrerin tätig und teilt ihre Zeit zwischen Deutschland und Colorado. Rückzug in die Natur ist eine wichtige Kraftquelle für sie.

Abend (ab 20.00 Uhr)

Interaktiver Vortrag
Achtsamkeit für Lehrer*innen - nur Pflaster gegen Stress oder Beitrag zu einer gesunden Schule?20.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Dr. Arist von Hehn für Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und andere Fachpersonen im pädagogischen Kontext

Dass Achtsamkeit gegen Stress hilft, ist hinlänglich diskutiert. Aber führen Achtsamkeitstrainings für Lehrer*innen nicht nur dazu, dass diese noch länger in einem fundamental dysfunktionalen System durchhalten? Müssen wir nicht vielmehr die Ursachen verändern, die die Arbeit für Lehrer*innen so stressbehaftet machen?

Woher kommt der Stress im Lehrer*innenleben? Natürlich gibt es viele Ursachen und sind diese individuell durchaus unterschiedlich. Ein wesentlicher Faktor sind allerdings oft schwierige zwischenmenschlichen Beziehungen: geringe Wertschätzung durch Vorgesetzte; Helikopter-Eltern; Konflikte mit Kolleg*innen; Schüler*innen, die den Unterricht stören; auch fehlende Selbstfürsorge.

Gemeinsam setzen wir uns damit auseinander, inwieweit Achtsamkeitsbildung zu einer Verbesserung von Beziehungen innerhalb der Schule beitragen kann und welche Auswirkungen eine solche Veränderung auf die Kultur und das Funktionieren von Schulen auf verschiedenen Ebenen haben könnte.

Außerdem wird die Frage gestellt, inwieweit Achtsamkeit und Mitgefühl gerade in Zeiten virtueller Unterrichtsformen hilfreich sein können und inwieweit eine achtsame Schule dazu beitragen kann, ihre Schüler*innen zu befähigen, zur Bewältigung unserer globalen Herausforderungen beitragen zu wollen und zu können.

Dr. Arist von Hehn arbeitet für das Institut für Achtsamkeit, Verbundenheit und Engagement. Er ist Mitgründer und Gesellschafter von Teach First Deutschland und zertifizierter Achtsamkeitslehrer.

Seien Sie aktiv dabei und diskutieren Sie mit, stellen Sie Ihre Fragen und Anmerkungen im Chat. Dazu melden Sie sich bitte über unsere Webseite an, registrieren sich in unserem Slack-Channel und erhalten dann den Link zur Videokonferenz.

Sie können die Diskussion auch als Livestream ohne Anmeldung verfolgen. Schauen Sie dazu auf unserem Youtube-Kanaloder auf der Startseite des Deutschen Lehrkräfteforums zu. 

Vormittag (ab 9.00 Uhr)

Offenes Austauschformat
Barcamp9.00 Uhr bis 13.30 Uhr
Moderation: Team des Deutschen Lehrkräfteforumsfür Pädagog*innen und andere Interessierte, die Lust haben Schule zu verändern

Der Frage, was wir aus der rasanten Entwicklungen des letzten halben Jahres lernen und wie wir mit den gewonnen Erkenntnissen Schule verändern können, möchten wir auch in unserem Barcamp gemeinsam mit Ihnen nachgehen.

Beim Barcamp bestimmen Sie das Programm, denn Sie alle bringen vielfältige Erfahrungen, Ideen und Fragen aus Ihrer täglichen Arbeit mit. Werden Sie nun Teilgebende und bieten Sie eine „Session“ von 45 Minuten zu einer Frage, mit einem Impuls, einer Unterrichtsidee o. ä.. Nutzen Sie die lockere Atmosphäre für den Austausch, das voneinander Lernen und die Vernetzung. 

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